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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Wolfgang Bräun

Musik ganz ohne Herzinfarkt

7. Dezember 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Ruhe am Kalkofen Man weiß nicht erst seit Wilhelm Busch, dass die Musik – auch ohne Tusch -, auch als störend wird empfunden, dieweil sie mit Geräusch verbunden. Denn auch beim Benefiz-Konzert wird akkustisch laut geplärrt. Wer nun wohnt in einer Stadt, in der ’s auch ruhige Bürger hat, die eher […]

Linzer-Torte backen mit Sr. Elisabeth

29. November 2015 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Da fehlen uns doch glatt die Worte zu ’ner geschenkten Linzer-Torte. Selbst gebacken und ganz frisch kommt das Gebäck hier auf den Tisch. Passend gar zur Mittagsstunde, wenn Kapsel-Kaffee macht die Runde, auch wenn diese Kapseln eben ökologisch sind daneben. Hätt‘ ich für den Dienst, den kleinen, der da eher war bescheiden, wirklich auch noch […]

Wider die Demenz … oder Leben in „gesicherter Armut“

25. November 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

„Und mein Lieber, wie bringst du als Rentner den Tag so rum?“ – Eine Frage, die all jene interessiert, die sich nicht vorstellen können, Rentner oder Pensionär zu sein. Wohlgemerkt ‚Altersruhe‘ nach genau der Zeit, nach der man schon früher unter „normalen Umständen“ Ruheständler werden konnte: 64 plus/minus und ein paar Monate wegen des langfristig […]

Wie Tarzan im Baum

17. November 2015 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Zu mancher Zeit, wenn nicht gar meist, geht ei’m Gartenarbeit auf den Geist. Mähen, rechen, schneiden, pflücken und bei vielen sich noch bücken, kompostieren, Hecken schneiden kann ei’m der Garten oft verleiden. Rosen binden gegen Frost und den Grünschnitt zum Kompost, also ob man, weil’s ei’m längst zu schwer, beim Gartenamt beschäftigt wär‘. Doch was […]

Oktooooberfest -Oktoberfest

26. September 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Oktober ist, so weiß man meist, nicht nur, dass der Herbst wird dreist, es ist auch Zeit fürs frohe Trinken, für Haxen, Weißwurst, Hinterschinken, für halbe Hähnchen und für Gockel, die ’s nach vier Maß meist haut vom Sockel. Für Mädels, die sich gern verkleiden, auch wenn sie sonst ein Mieder meiden, gilt, wenn man […]

Kein Tattoo auf der Haut von Fauth

18. September 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Der Sommer ’15 war recht schee, drum lag der Fauth am Bagersee! Das nun stand samstags in der Zeitung mit Südkurier-Lokalverbreitung. Und weil der Fauth ein schöner Mann, hing auch noch sein Bild mit dran. Doch leider nur so mit Krawatte man ihn abgebildet hatte. Drum würd‘ die Damenwelt gern seh’n, ob Jürgen auch Bermudas […]

Der Soziopath

13. September 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Man weiß, dass samstags in der Stadt es immer viele Leute hat, und man die buntesten der Affen kann gut vom Cafe aus begaffen. Manche fällt auf – modisch daneben-, wie ’s halt mal ist im Leben eben. ’ne andre war grad beim Frisör, so ist’s geworden, bitte sehr! Und ’ne Dritte treibt es bunt, […]

Scheck vom Gegner

11. September 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Manch hoher Kaufmanns-Scheck, so weiß man meist, der platzte früher, das war dreist. Doch einen Scheck der Allianz nimmt selbst Teufel voll und ganz. Kohle hin und Kohle her, manches Verfahren ist halt schwer, wenn auch erledigt nach sechs Jahren, was auch mein Anwalt musst‘ erfahren. Doch endlich kriegt auch der Jurist, was ihm zugestanden […]

De Drieäli iber sich selber

6. September 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Jetz woeß i, worum du mit mir nit häsch welle e Bier drinke gau. Du häsch dich für mich g`schämt, wil ich des Holzlättle debih g’het han und koner g’wisst un jder sich gfrogt hät, wa macht au der mit dem Lättle i de Schdatdt Du häsch denkt, mit soem Drieäli kamer doch ko Bier […]

Dr. King Schultz o d e r Django am Bach

6. September 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Jüngst sah man ’nen gereiften Mann mit längrem Nackenhaar wohl dran, der grad mal so und wie zum Spaß spuckte in der Brigachnaß! Es wäre wohl noch höh’re Kunst, wenn er hätt‘ in den Bach gebrunzt! Den Frischluft tut gut, so will ich meinen, auch wenn er größer als die Kleinen.

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