Franz fragt sich,
ob man ihn wohl mag,
den jeweils neuen Wochentag,
der mit der Politik der Welt
nicht mal der halben Welt gefällt.
Früh ist Franz wach
und denkt sich: Ach,
was schreibt das Blatt?
Ist nicht schon jeder völlig satt
von Reform und Projektion,
von Energiepreis, Inflation.
Von leeren Kassen und den Massen,
die Beitrag zahlen in die Kassen,
und die nicht wissen, ob demnächst,
wieder mal der Mietzins wächst!?
Franz lupft im Bett sein Hüftgelenk,
das er rechts und links mal schwenk‘,
dann fasst er Mut, steht auf und denkt,
wer hat die Regierung uns geschenkt?
Der liebe Gott war’s sicher nicht,
denn der kennt heut‘ noch seine Pflicht
mit Sonne, Mond und den Gezeiten,
ganz ohne die Regierungspleiten.
So stirbt Franz‘ Hoffnung wohl zuletzt
als er sich dann ans Frühstück setzt…
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