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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Gesellschaft & Mensch

Dank der Caritas

5. Januar 2013 By wob. Kommentar verfassen

Jemand hat, als lieber Mensch von Tat:
 mir zugelächelt, mir Linderung gefächelt,
 mir Mut gemacht, mit mir gelacht,
 mir zugehört, verjagt, was stört,
 mich um Rat gefragt, Traurigkeit verjagt.
 Jemand hat, als lieber Mensch von Tat: Zeit für mich gehabt, mich mit Trank gelabt,
 mir liebevoll auf die Schulter gefasst, mir freundlich gesagt, was passt;
 […]

Von Egbert bis Wally

29. Dezember 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Mancher Name ist Programm, so steht ein Karl-Heinz recht schnell stramm, während doch manch Hans und Peter eher dann sind Schwerenöter. Auch ält’re Mädels, ei der Daus, busselt täglich unser Klaus. Jener Bilanzer bei Licht & Hess der mit dem Rad flog auf die Fress‘. Und von Dietmar weiß man meist, dass so ein Kerl […]

Dann ‚Guten Rutsch‘

28. Dezember 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Was muss man tun, was muss man lassen, um nicht das Leben zu verpassen? Was soll man greifen, was lieber lassen oder doch ganz kräftig fassen? Muss ich schaufeln Sand auf Haufen, einen Marathon erlaufen? Formeln lernen zum Verdrus, fischen dort am Großen Fluss? Täglich neu Vokabeln lernen oder greifen nach den Sternen? Teigen für […]

Lyrik fürs Ei-phon

25. Dezember 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Ach wie schön, wenn digital, ob nah, weltweit, gleich scheißegal, Grüße mit und ohne Ton verschickt sind mit dem Eier-phon. Das ist nun mal die neue Welt, die manchem dann doch nicht gefällt, weil der Kontakt in wahrhaft echt, doch schon länger gilt als schlecht. Macht nix, denkt der Kritikaster, wenn auf kommunikativem Pflaster unterwegs […]

Hau matsch?

23. Dezember 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Wie viel muss man geben, um nehmen zu dürfen, wie viel muss man leisten, um fordern zu können, wie viel muss man lieben, um begehren zu mögen? Wie oft muss man zuhören, um sprechen zu sollen? Wie viel darf man erwarten, um fordern zu wollen? Wie streng muss man beten, um glauben zu können, darf […]

Prof. Dr. empfiehlt: Humor aus Niedersachsen

9. November 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Die Mail ist kurz und knapp, dafür der Inhalt sehr beziehungsreich, weil es schließlich ums Essen geht. Ums gen-freie Essen. Betreff: Gruß aus unserer „Dorfkneipe“ Hallo wob., damit Du / ihr im Süden mal niedersächsischen Humor kennenlernt, anbei einen schönen Gruß aus unserer Dorfkneipe. Dort gehen wir 1 – 2 x / Woche sehr gut […]

e-Mail übern Zaun

1. November 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Hallo, Nachbarn im Süden, trotz erster winterlicher ‚Strenge‘ besteht noch kein Grund zu derselben oder gar zu Verdruss, doch mögen Ihre Räumdienst-Heinzelmännchen bei deren künftigen eilig-effzienten Einsätzen nicht so übers „Trottwa“ heranpreschen, dass beidseits Anlieger-Gehwege davor oder danach in deren Schnee -und Eisbelag noch platter als platt gewalzt werden und schwerer zu räumen sind …. […]

Vom Kollektiven im ICH

28. Oktober 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

ES bedarf des klugen ICHs, um mit dem Du bei IHM und IHR recht umzugeh’n. Nur dann gäb‘ es ein WIR. Doch was nur tun, wenn IHR im SIE mein ICH nicht täglich habt verdient… Denkt nach – vom eignen ICH zum kollektiven WIR und IHR.

Nein, keine Frage des Wetters…

27. Oktober 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Süßsauer nach unten kippen Wer jemals zum Chinesen rennt, der weiß, wenn er die Karte kennt, dass dort nicht nur das Reisgericht, ein mancher denkt, das mag ich nicht, auch süß-sauer wird serviert, was man dann auf der Zunge spürt. Konserviert und dies auf Dauer sind auch Gürkchen, die süß-sauer. Auch […]

Das letzte Blatt

16. Oktober 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Im Roman, das letzte Blatt, verweigert sich: Ich hab es satt! Immer nur am Schluss zu steh’n, findet keiner richtig schön. Und vor allem wartet man, dass hier schließlich der Roman endet, wie er enden muss, Happy End und endlich Schluss. Doch so ’ne Geschicht‘, die will ich nicht. Schließlich kann der Leser selber doch […]

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