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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Wolfgang Bräun

Rechter Winkel

8. April 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Anwalt werden ist nicht schwer, Jurist zu sein dagegen sehr. Doch mancher als Jurist nur übt, weil es wohl in jedem Winkel viele Advokaten gibt. Dem Mandanten er dann zeigt, dass er gar nicht abgeneigt. durch des Beklagten freche Sünden für sich den guten Zweck zu finden. Wenn für d‘ Kanzlei die Kosten kommen, fühlt […]

Stand by ist grad ausverkauft

6. April 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Es ist die halbe Welt , die rund um die Uhr und ’stand by‘ zeigen will, was zählt. Bereitschaft, Verantwortung, Zuverlässigkeit, und… Werden Sie mir ja nicht ‚burn out‘, was der Volkswirtschaft doch auf ’s ökonomische Ergebnis haut… Wissen Sie eigentlich, wie es mir geht? Ja, mir? Und weil Ich ich bin, sag ich Ihnen, […]

ES geht mir auf den Kex!

1. April 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Was macht ES denn schon aus? Wo führt ES denn schon hin? Wie kriegt das ES ’nen Sinn?. Satt gefüttert und vom Verdauen wohl schon matt, schreit ES. Was ES denn bloß hat? ES ist mir wurscht, ES macht nix aus, ES ist Sonntag, und das für alle hier zuhaus‘. ES ist recht früh am […]

Nasenbär im Frühling

25. März 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Wem wochenlanger Schnupfen mit Atemnot mal zuviel wird, der lasse die Polypen rausmachen…. Das protzt, wenn auch nur für zwei Tage…. Es grüßt ein Nasenbär, dem – neben allem anderen – auch die Riechgefühle wieder aufgehen… Von Tamponade befreit sind beide Löcher durch des Chirurgen holden beseelenden Griff, ich kann wieder riechen, was bin ich […]

Frühstück mit Ei

18. März 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

oder … alles aufgestanden! Am frühen Sonntag, und das seit Jahren über Wochen, bin ich auch heut‘ am Eier kochen. Auch steht das Müsli schon bereit, das eigentlich zu jeder Zeit mit Milch und Joghurt bestens schmeckt, weil die Verdauung sich dann regt. Beim Kaffee ist die einzeln‘ Tasse besser, als wenn in der Masse […]

Der Mond weiß nichts

8. März 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Heut hat mir der Mond gefehlt, als gegen Fünf der Tag sich aus der feuchten Kühle schält und früh der Schaffensbürger elend aus warmem Nest sich quält. Morgen, soll er sich als Vollmond zeigen wenn nicht der Wolkenscharen das himmlische Konzert vergeigen, begrüßt er mich und weiß doch nicht, dass wieder ein Jahr älter ist, […]

Im Kabuff

4. März 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Flott im Wechsel und schon lang sitzt Frau M. in ihrem gläsernen Kabuff, ein wenig Hütehund auch mit ’nem „Wuff,“ ganz übelegen am Empfang, wo sie viel hört und sieht und macht und tut, bringt sie meist alles untern Hut. Haushalt und Hund, Musik, Besuche und Gebet, für keinen Dienst ist es zu spät. Für […]

Mit mindestens zwei Sinnen

18. Februar 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Geht es um Nähe und Distanz, ist dies mal weit weg und ’s ander mal dann doch nicht ganz. Will man jedoch mal ganz intim riechen auch ein fremd‘ Parfüm, müsste man dann näher ran, was denn dran an Frau und Mann. Wie gut, wenn dann das Unikum nicht rüber reicht ein Fluidum. Ob man […]

Närrisch Regeln 2012

12. Februar 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Durch den hochst-närrischen Beirat des Zuschauer-Brauchtums-Ausschuss für die alemannische Fasnet sollen heute die beiden Ersten von ca. 3 500 Hästrägern das Empfangszeichen dafür erhalten, dass sie sich für die kommende Fasnet an folgende Regeln halten wollen: Immer schön den Säbel fassen, dem Murbele stets den Vortritt lassen, im Narre-Stüble fromm und still, niemals vorlaut oder […]

10 kleine Narrolein

7. Februar 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

frei nach Campino und dessen Toten Hosen Bum-bu-debum-bum, bum-bum-bum, bum-bu-debum-bum… Zehn kleine Narrolein, die rauchten einen Joint, den einen hat es umgehau’n, da war’n sie noch zu neunt. Neun kleine Narrolein, die wollten ’ne Scheme erben, damit es eine Merze gab, da musste einer sterben. Acht kleine Narrolein, die soffen gerne schnell, doch einer schütt‘ […]

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