Jazz ist für der Bürger Kleine meist voll daneben, wie ich meine. Bei Eintritt noch für teures Geld der Jazz dann vielen nicht gefällt. Vor allem nicht, weil schon seit Jahren am Ruder Spezialisten waren, die meistens wohl nur daran dachten, beim Jazz für sich allein zu schmachten, statt dass dieses Genre an Musik mit […]
Susis Welt
o d e r Herr, hilf ihr doch…! Hat es verstopft dir den Vergaser, hat gefährdet dich ein Raser, ist dir ’s vom Glühwein echt schon schlecht, klopft dir der Kopf als wie dem Specht, plagt dich das Zahnweh schon seit Tagen, bläht und rumpelt es im Magen, hat der Fußpilz dich gepackt, träumtest du, […]
Falscher Anzug…
Glück ist ein Maßanzug. Unglücklich sind meist die, die den Maßanzug eines anderen tragen möchten. Karl Böhm
Ein Haus, ein Sohn, ein Baum…ein Buch..??!!
„Das Leben bietet viel, aber verspricht nichts!“, weiß der asiatische Weise. Und so baut mancher Mann zunächst nur ein mal(fürs traute Paar, also für sich und seine Frau), bekommt eine und auch noch eine Tochter (auch recht), wird schließlch zum Sklaven seines stark bebaumten Gartens gemacht und erfüllt sich einen ‚Herzenswunsch‘: * seine literarischen Zufalls-und […]
In eigener Sache: Von mir über mich!
Wob’s-Küchenlyrik zum zweiten Mal ausgezeichnet! Auch im XVII. Sammelband 2014 der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte vertreten Post vom Gedichte-Lektorat macht neugierig. Roman Belzner, Cheflektor in Diensten der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte in Gräfelfing bei München, dankt mit aktuellem Schreiben im September 2014 dem Gelegenheitsdichter Wolfgang wob. Bräun nicht nur für dessen Teilnahme am Gedichtwettbewerb 2014, er stellt […]
Machet emol ä Xiächt!
’ne Zeitung ist, man weiß es meist, nicht immer auch ein Blatt mit Geist. Das gilt stets dann, wenn Politk tritt hinter Heckenfest zurück. Dann, wenn des Oberzentrums noble Welt in biedrer Kluft ins Bierzelt rennt. Voran das Bauernhemd mit Mauch, denn das tut ’s auch, um dann, weil man doch aufgemotzt, in jede Fotolinse […]
Dieser Epikur…
Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß. Epikur
Die pädagogische Zukunft war früher besser
Im Sekretariat da sitzen Drei, die sind gepellt wie aus dem Ei. Jüngst noch im Urlaub – braun gebrannt-, sind längst zur Arbeit sie gerannt. Trinklein, Ketchup, Sonnen-Huth verstehn’n sich hoffentlich meist gut, bei manchem Chaos, das tief bohren, jene, die als Direktoren gern in Pension wär’n wie zum Spaß, denn mit A15 lohnt sich […]
Noch ist Zeit
Es ist nie zu spät, der zu werden, der man schon immer sein wollte. Unbekannt
Eine Frage der Organsation
Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend. Mark Twain
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