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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Fasnet-Fasching & Co.

Macht Strählen schwul…?

12. Februar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Zu des Narros Tugend zählt, dass er möglichst oft auch strählt. Damit er dieses tut in Pracht, trägt er ein Häs als seine Tracht. Von Kopf bis Fuß und auch zurück, ist der Narro dann auch chic. Stiefeletten, Stock und Schal heißen bei ihm allemal anders, als man es sonst kennt und es deshalb anders […]

„Februar“ o d e r dann halt im März…

2. Februar 2014 By wob. Kommentar verfassen

O, wär im Februar doch auch, wie´s andrer Orten ist der Brauch, bei uns die Narrheit zünftig! Denn wer, so lang das Jahr sich misst, nicht einmal herzlich närrisch ist, wie wäre der zu andrer Frist wohl jemals ganz vernünftig. Theodor Storm

Kunst und Geduld oder doch „Ciao“

25. Januar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Manchmal ist es, dass sich beißen, hier der Inhalt, dort die Kunst, dann kann dies dann auch mal heißen, dass ganz dünn der Musen Dunst. Trotzdem lob‘ ich die Akteure, deren Fleiß und auch den Mut, viel Beifall ich deshalb auch höre, von jenen, die Geduld im Blut. Von letzterem hab ich nicht viel, wohl […]

Alte Kanne ist 50 !

6. Oktober 2013 By wob. 2 Kommentare

Tags drauf Frei der Geist samt der Synapsen, die Feinmotorik kehrt zurück, der musici kann wieder tapsen, sein Spiegelbild erkennt er selbst – welch’ Glück! (by wob) Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. Victor Hugo, 1802-85 Kannen-Klänge by Berny Ott Manch einer sagt bar jeder […]

Narro unterm Johr

29. Juli 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Großartig zu lesen: Er war langjährig praktizierender Narro… En Narro lauft, en Narro strählt, er juchzt, au wenn de Rieme quält, er schreitet, springt un er flaniert, jetzt lies ‚ich grad, dass mancher au „langjährig praktiziert“. E ganz Johr Narro un no meh, ich frog mich grad, ja isch des schee? ’s ganz Johr d‘ […]

Der närrische Friese

12. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Fragethese Wieder mal steht er im Blatt, der Mann, der wohl kein Alter hat…?! Und es war wohl, wie ich wette, er suchte Noten für seine nette kleine, schwarze Klarinette. Antworthese Welch‘ Ehre, muss ich dankbar sagen: Ein Lehrer macht mir ein Gedicht!!! Dazu in strengen Narren-Tagen … Das fällt besonders ins Gewicht. Dies können, […]

Prominent III

10. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Was? Der jetzt auch…!? Damit es keiner mehr verkennt: der Egon ist längst Präsident. Und das jetzt schon seit jener Zeit, als der alte wurd‘ Vergangenheit. Denn wer nur wen kennt, der einen kennt, der ist noch lang nicht prominent. Auch wer ein großes Auto hat, ist längst kein VIP in […]

Gültig bis Aschermittwoch

7. Februar 2013 By wob. Kommentar verfassen

aus dem Südkurier-Mantel Seite -2- am Schmotzige Dunnschdig 2013 Auch an Fasnacht gilt: Organisation ist alles von Zunftmeister Zapperlot Närrische Veranstaltungen gehen oft schief Der Masterplan des Narrenvereins Zipfelzapf zeigt, wie man Pannen vermeidet. Die Zunft der Zipfelzapflerinnnen und Zipfelzapfler feiert dieser Tage ihr stolzes ungewöhnliches 15-jähriges Jubiläum. Der überaus beliebten und von früh bis […]

Ständig im Blatt

5. Februar 2013 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Worüber jeder täglich staune, ist wohl Frau Margots Narrenlaune. Egal, wie’s rundherum auch wettert oder der Sparzins abwärts klettert, egal, was in der Welt geschehen, muss täglich man ein Xicht wohl sehen. Wer immer irgendwo was spricht, Sexismus oder „brüderl“ nicht, ob Papst, Obama, Börsen-Tricks gegen Margot ist das nix Wichtig scheint in diesen Tagen […]

Närrisch Regeln 2012

12. Februar 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Durch den hochst-närrischen Beirat des Zuschauer-Brauchtums-Ausschuss für die alemannische Fasnet sollen heute die beiden Ersten von ca. 3 500 Hästrägern das Empfangszeichen dafür erhalten, dass sie sich für die kommende Fasnet an folgende Regeln halten wollen: Immer schön den Säbel fassen, dem Murbele stets den Vortritt lassen, im Narre-Stüble fromm und still, niemals vorlaut oder […]

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