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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Wolfgang Bräun

Sperrmüll – Ganz schön holzig…

25. Juni 2017 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Wird der Hausrat dir zu vüll, mach‘ doch daraus sperrig Müll! Raus zur Tür und auf die Straß‘, egal ob ‘s sonnig oder nass. Wie aber, wenn den Räum-Termin niemand andrer hat im Sinn? Oder aber, wenn zu spät man den Müll nach draußen trägt? Remondis hin, Remondis her, so mancher macht das Leben schwer, […]

Villingen sucht „Schilda“

25. April 2017 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Ü b r i g e n s…. Ein umgestürztes Verkehrsschild…? Nun ja…! Zwei Schilder im Straßengraben? Ist ja nicht des Bürgers Geld oder gar privates Vermögen! Oder doch? Ja, doch! Und zwar öffentliches Vermögen, auch wenn davon noch viel mit besonderer Ordnungsbedeutung auf dem städtischen Bauhof liegt und auf seinen hoffentlich sinnvollen Einsatz wartet. […]

Wiebelt sticht den Spaten

21. April 2017 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Skonto, aber pronto…!“ Wer gerne im Büro rumsitzt und gar als Sesselfur… schwitzt, dem ist dann doch nicht ganz egal, wie wandseits nutzt ihm ein Regal und wie dick die Schreibtischplatte, die noch kein andrer jemals hatte… Ob schließlich auch die beiden Leuchten, die helle Köpfe gar nicht bräuchten, passen zum lila Schreibtisch-Set, das ein […]

Wartezimmer & Geduld

24. März 2017 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Willst beim Arzt du ‘nen Termin, geht man freiwillig kaum hin. Denn die Beschwerden werden schlimmer, hockst du erst im Wartezimmer. Doch du hast keinesfalls die Schuld, wenn strapaziert man die Geduld. Denn auf deinen Arzttermin kommen meist noch immerhin weitere sechs, acht Patienten, die deiner Not sind Kontrahenten, die sich wundern wie du dich, […]

Frauentag 2017 oder Zunftrat -Yes, we can!

9. März 2017 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Worüber man wohl täglich staune, ist bei Frau X. die gute Laune. Egal, wie’s rundherum auch wettert ob der Sparzins abwärts klettert, egal, worüber man auch spricht, schlechte Laune kennt sie nicht. Egal, was in der Welt geschieht, sie niemals schlechte Miene zieht. Sie ziert sich auch politisch nicht, wenn über Mindestlohn man spricht. Ob […]

Jubilar mit Gedicht

5. Dezember 2016 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Er ist wie Zorro sehr gerissen, so tapfer wie einst Winnetou, nicht sonderlich in Kunst beflissen, doch gern ist man mit ihm per du. Er ist so mutig wie Romeias, und wer ‘s nicht glaubt, ich sag: So sei das! Lukullus gleicht er als Genießer, am immer wohl gefüllten Tisch, und gleich dem Narr, dem […]

Nicht Geld, sondern Bänkle

13. Oktober 2016 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

oder Kunterbunte Bank für ’s Spittel Von Alemannen weiß man meist, dass sie dereinst wohl gern vereist. Das ferne Ziel war wohl der Rhein, an dem man wollt‘ wohl heimisch sein. So war ’s wohl um das Jahr 400, als an der Brigach man sich wundert, die damals schon zur Donau floss, dass Fürst FILO […]

Achtung, Rad-Touristen!

6. September 2016 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Frei nach „Insterburg & Co“ wie auch nach den „Gebrüdern Blattschuss“ möchte man meinen: „Radwanderer willst du in Villingen sein, fahr‘ nicht drumrum, fahr‘ mittenrein! Und der Küchenlyriker macht sich ein paar Zeilen mehr… Der Radler fährt, so weiß man meist, wenn er in die Pedal sich schmeißt, ökologisch, wie man’s nennt und mancher sich […]

Zum 41. Hochzeitstag meint der Trauzeuge als Anwalt

8. August 2016 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Also, dann auch auf diesem Weg die besten Glückwünsche zum Hochzeitstag. Nach selbst durchlebten 39 Ehejahren mit meiner Marie-Luise kann ich Euer Glück nachempfinden. „Pit alias HaPe“ R. , Rechtsanwalt und Familienrechtler Da danken wir als Jubelpaar unserem Trau-Zeugen mit folgendem, ebenfalls nicht rechtsverbindlichen Hinweis: Trau, schau wem?? Weiß der Volksmund! Und zeug‘ nicht mit […]

Volker Kurt aus der Goethestraße ist 70

31. Juli 2016 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Mit 70 ist noch lang nicht Schluss, auch wenn man nichts mehr machen muss. Morgens kann man liegen bleiben, sich Hornhaut von den Fersen reiben, und danach die Nägel feilen, wenn es sein muss in der Küche, wo lukullisch die Gerüche. Kurz drauf dann zum Bäcker fahren, mit dem Rad Benzin noch sparen, wenn ’s […]

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