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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Wolfgang Bräun

Was tun bei E-Mail-Flut?

17. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

oder Mehl-Tschank-Fuud Ich hätte da mal ein Frage, nicht, dass ich diese noch beklage, doch wollte ich schon lang mal wissen, warum wird häufig so verbissen tagtäglich intensiv ge-mailt, was – sagen wir’s mal sachte – öfters, als ich früher dachte, von mal zu mal auch ganz schön quält. Für mich mach‘ ich das so, […]

Neun Uhr…Herr Betriebsleiter!

17. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Neun Uhr…Herr Betriebsleiter! Sie wollten geweckt werden! Fahr‘ ich am frühen Morgen hin, hab‘ stets nur eines ich im Sinn: voll setz‘ ich ein Kraft und auch Mut Hauptsach‘ meinem Chef geht’s gut! Ist auch mein Kopf noch etwas schwer und die Äuglein noch recht klein, wird man mir Murks doch nicht verzeih’n! Auf, auf […]

Das Gespenst von …

15. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Von alten Mauern weiß man meist, dass drinnen wohnt sehr oft ein Geist. Zu spuken, das ist seine Pflicht, doch viel mehr, das weiß man nicht. Gesehen hat ihn kaum mal keiner, Drum: Wie er heißt…? Vielleicht auch Heinrich oder Reiner? Wenn es nun spukt im Fall der Fälle, wär’s gut, dass man dann auch […]

Alles für die Firma

15. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Fahr‘ ich am frühen Morgen hin, hab‘ stets nur eines ich im Sinn: Setz‘ ein die Kraft und auch den Mut; Hauptsach‘ der Firma, der geht’s gut! Ist auch mein Kopf noch etwas schwer und das Hirn noch deutlich leer und auch die Äuglein noch recht klein, am Schreibtisch wird’s gleich anders sein! Auf, auf […]

Englein in Ketten

15. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Es sprach ein Englein zu Maria, sag mir mal, wie war das früah! Ich dachte, dass man nur die Strolche Ganoven oder andere solche, auf keinen Fall aber die Braven in Ketten legte zum versklaven? Von Tag zu Tag sitz‘ ich hier fest, als ob ein Spitzbub ich gewest, Man legt mir um den Hals […]

Den Frühling loben

15. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Den Frühling spüre ich längst kommen, hab‘ schon mal Position genommen. Die Sonne blinzelt mir entgegen, schön ist das Wetter – welch‘ ein Segen. Der Mensch ist selig und erfreut und mit ihm all die andern Leut‘, von denen mancher setzt sich raus, blitzt doch die Sonne längst ums Haus. Die Andern sitzen am Cafe […]

Zum 41ten

15. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Axel heißt der Kandidat, der Brezeln, Sekt und Obstsalat, heut’ hat auf dem Pausenplan: der Englishman meint: Das „turned“ an! Wie alt nun der Kollege ist, ob er Buddhist ist oder Christ, das weiß ich nicht! Denn ich weiß nur, dass er zur Arbeit täglich fährt, und abends dann auch umgekehrt. Vergessen hab’ ich, wie […]

Pierce mich ja nicht ….

15. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Dann pierce dich doch… Wessen Nase richtig sitzt, wer am Kinn nicht ständig schwitzt, wer ohne Oberlippenbart auch seine Brust trägt unbehaart, wem die Zunge noch gesund und wer noch schmeckt mit eignem Mund, wer unterm Venusberg die Blüte auch ohne Drahtverhau behüte, gilt nicht deshalb schon als helle, wenn er gepierct an dieser Stelle. […]

Grüße aus der Sonne

15. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Hallo, Tante Liesel! Liebe Grüße aus der Sonne! Wer an fremde Strände rennt, im Hotel oder Zelt auch pennt, der wird, so ist es zu betrachten, auch mal in der Sonne schmachten. Doch diesem Touri sei gesagt, so mancher hat es schon beklagt; die Haut wird dabei strapaziert, trotzdem man sie fett eingeschmiert. Das „Fell“ […]

Wenn Schiller das gewusst hätte…

14. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse an unserem Boulevardmagazin. Wir haben am 23.11.2007 über Ralf Bauer berichtet, der in einer Schule am bundesweiten Vorlesetag die Freude am Lesen vermitteln wollte. Er hatte sich einzelne Seiten ausgedruckt – vermutlich: aus dem Internet. Dem Gedicht, was er dort vortrug, liegt […]

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