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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Wolfgang Bräun

Prominent I

28. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Hin zum Rathaus Der Hinz, der Kunz und auch der Maier sind manchmal auch auf einer Feier. Wer einlud, erkennt die Gäste meist sofort und begrüßt sie auch vor Ort. Somit gelten die als ‚prominent‘, auch wenn die Mehrzahl sie nicht kennt. Wer aber gilt als ‚prominent‘, dass man ihn dann […]

Frau Zellers Finanzkrise

27. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Es liebt im Aufwärts die Rücklage der Aktionär – ’s ist keine Frage. Bei kleiner Stückzahl ist ihm recht, ’ne Didvidende – auch nicht schlecht! Im Grund genommen weiß er aber, trotz all dem vielen Kurs-Gelaber, als Risiko bringt ihn in Not, wenn ein Verlust-Vortrag ihm droht! Denn sind die Kurse mal im Keller, wird […]

Wie geht’s Dr. No?

27. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Hallo, Jugendfreund! Was gibt’s denn heute über’n Tropf, hast du noch Haare auf dem Kopf, haste heut‘ ’nen Torax aufgestemmt, auch wenn der Rippenbogen klemmt, sind denn noch Blutkonserven da, trotz Ulla Schmidt und Trallala. Ist dein Humor noch immer da, ist Dr. No schon Großpapa, ist die Riesen-Villa abbezahlt, und […]

Der Knoten des Bäckers

27. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Es war einmal im Weck‘ ein Knoten, der, weil es keiner je verboten, in Bäcker-Stuben sich verbreitete, bis ihm das selbst verleidete. Doch denkt der Knoten irgendwann: Wie komm’ ich bei der Kundschaft an? Hört man von Kunden schon Gemecker, fragt der Knoten seinen Bäcker, der da heftig knotete, die Konkurrenz ausbootete. Aber nur vielleicht?! […]

Fahrer mit Hut – immer gut!

27. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Wo ist bloß der Pappendeckel? Wer sich mit 70 konsequent tagtäglich hinters Steuer klemmt, wer einparkt in die kleinste Lücke und wieder rauskommt ohne Tücke, wer stets schaltet nach Bedarf, auch linke Kurven nimmt ganz scharf, wer ohne Bleifuß – lang in Fahrt – wie nebenbei auch Sprit dann spart, wer […]

Hoppla, jetz‘ komm‘ ich…

23. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Hoppla, spricht sie, jetz‘ komm‘ ich, Rücksicht nehmen will ich nich‘! Wenn ich wo vorfahr‘, ganz geschwind, bin ich wie ein kleines Kind: Ich und ich und ich und ich, Rücksicht nehmen will ich nich‘! Wenn ich wo einpark‘ – ganz rasant, bin ich ganz schnell dann auch erkannt, Schnell! Mach‘ Platz! Jetz‘ komme ich, […]

Vom Essen in Europa

21. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Bei Fleisch im Topf weiß man in Polen, der Fuchs hat wohl ’ne Gans gestohlen! Zum Dessert gibt’s in Dänemark Algenmus und Magerquark. Schlägt man in Frankreich Rinder tot, gibt es zu Mittag ‚Entrecote‘. Man muss nicht extra drüber reden, das Wasa-Brot, das kommt aus Schweden. Wird in Deutschland fest verdaut, gab’s Kesselfleisch mit Sauerkraut. […]

Tenniswahn und Tenniswut

21. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Ein Sohn von Stand Ich kenne wen, der litt akut an Tenniswahn und Tenniswut, Sowie er einen Gegenstand in Kugelform und ähnlich fand, so schlug er zu und hieb mit Kraft ihn in die bunte Nachbarschaft. Ob es ein Vogelnest, ein Tiegel, ein Münsterkäs oder ein Igel, ein Krug, ein Kelch […]

Maronen machen Winter

21. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Die Radler kriegen kalte Nasen, Autos brennen tags schon Licht, buntes Blattwerk deckt den Rasen, Nebel macht die Aussicht dicht. Beim Martinszug Laternen blitzten, Wachslichtlein auf dem Friedhof schwitzten. Da sind uns lieber heitere Tage, selbstverständlich, keine Frage. Amseln sitzen dicht ums Haus, die Sonne macht sich täglich rarer, selbst der Hund will kaum noch […]

Herr und Frau Weckenmann

21. Dezember 2008 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Einsam liegt der Weckenmann, glotzt mit Rosinenblick umher, keiner ihm was stehlen kann, denn sein Leib ist nackt und leer. Nackt, wie ihn der Bäcker formte und wie die Tradition ihn normte. Doch saperlott! Man fragt mit Recht. Hat der Kerl denn kein Geschlecht? Nein! Tatsächlich! Zweifellos! Trotz zwei, drei Rosinen noch am Rumpf sieht […]

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