Man fühlt recht schnell sich richtig wohl mit Frucht im Glas und Aperol. Kommt noch ein netter Plausch dazu, sie ein Chouchou, er ein Filou, die beide sich recht gut versteh’n, ist die Welt gleich doppelt schön. Wer mangels Frucht und Aperol sich leider nicht so recht fühlt wohl, der neh’m das Leben nicht gleich […]
Behalten Sie ihre Gabe…
Geben sei seliger denn nehmen… Ja, dann, packen wir ’s an: angeben, drangeben, aufgeben, hingeben, vergeben, übergeben, maßgeben, abgeben, nachgeben, umgeben, vorgeben, zugeben, stattgeben, Gas geben, eingeben, begeben, eingeben, ergeben, hergeben, klein bei geben… Da nehm‘ ich mich doch gern auch zurück.
Vom Wurm
Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird. Immanuel Kant
’nen Gruß am Morgen
…sende ich von hier, nachdem in Haus und Hof sich zu verstecken, Lebensgeister kaum kann wecken. Besser ist’s, man mag ’s nicht glauben, nicht immer alles hoch zu schrauben.‘ Drum gibt der Klügere dann nach und denkt sich, was soll’s und: Ach …! Genau!
Alles in Ordnung…?!
Das Leben schafft Ordnung, aber die Ordnung bringt kein Leben hervor. Antoine de Saint-Exupéry
Treue und Reue…
…so mancher eher scheue… Der Knappe ist sei’m Ritter treu, ich eher kaltes Wasser scheu‘, so mancher steht sich selbst im Weg, ein andrer öfters quer sich leg‘. So gibt’s im Leben viele Typen, hier und da und auch da drüben, die blei’m am liebsten selbst sich treu und das ist dann so gar nicht […]
Wieä mer frühe Epfel erntet …
o d e r Epfel-Ernte in der Südstadt Die Apfelernte an der am drittstärkten frequentierten Straße der Villinger Südstadt, der Laiblestraße, praktiziert von Jahr zu Jahr Martin Müller, im Hobby ‚Betriebsleiter‘ am Villinger Theater am Turm. Um nun selbst kein ‚Theater‘ mit der Ordnungsbehörde zu haben, weil viele seiner ‚Epfel‘ bereits auf die Straße fielen […]
Danke fürs Gespräch
Danke fürs Gespräch, meinte das Kaninchen und suchte vergeblich, sich zu verkriechen. Doch dauerte es nicht lange, bis die böse, böse Schlange ihr Gegenüber paralysierte. Nun weiß man allerdings nicht, was danach noch so alles zwischen den Beiden passierte…
Gute Unterhaltung
Der gute Unterhalter braucht nichts Gescheites zu sagen, sondern muss was Dummes anhören können. Wilhem Busch * 15. April 1832; † 9. Januar 1908
Erna im Schatten
Grad drei Woche sin vorbei und Mutter Erna freut sich sehr, denn sie kuriert sich um so mehr, als Therapeuten um sie her. In der Reha für 3 Wochen geht an die Substanz und auf die Knochen, und wenn nicht, dann wird man seh’n, ob die ei’m auf den Sender geh’n. Doch in der Kur, […]
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