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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Satire

Studier doch Jura…

16. Dezember 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Der Berufe gibt es viele, öffentliche und zivile, solche mit und ohne Würde, die meisten aber doch mit Bürde. Wer jahrelang zur Schul’ gegangen, wer zwischendrin mal abgehangen, wer nie Lokführer werden wollte, wer für Oma Förster werden sollte, wem es bei Filmen mit viel Morden niemals dabei schlecht geworden, wer selbst kann stehlen, tricksen […]

Satire mit 1 Südstern

22. Oktober 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Was darf Satire? Alles! (Kurt Tucholsky) Der frühberentete Heinrich Peinlich, 59, fährt mit seinem ’neuen‘ Jahreswagen der jüngst rück-gerufenen C-Klasse in seine Hofeinfahrt im Quartier ‚Saure Wase‘. Sein wenig bis mehr un-sympthischer Nachbar Hermann Unlustig grüßt zweifelnd aber nickend mit den Worten: „Hoh, ho…. welch‘ hohes Ross!?“ Meint der Peinlich knapp: […]

Geisterbahn in Rust

7. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Heut las ich was von Mutter Beimer, von der (B)lindenstraß`, der alte Eimer. Wurd‘ die doch von `nem Promill(e)anten verwechselt mit Mutter Margot, der bekannten Villinger Jungfer. Oh, welch‘ ein Frust, und das im Europapark in Rust. Man sollte beide nebenan einsetzen in der Geisterbahn. Ich

Wie man Promi wird wie Frau M.

7. Oktober 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Knappe Frage: Sind Sie prominent! Sind Sie beruflich oder gesellschaftlich weithin bekannt oder berühmt und nehmen Sie einen besonderen Rang ein? Gelten Sie bildungssprachlich als „herausragend, bedeutend oder maßgebend“…? Nicht!? Schade, denn dann sind Sie wie die meisten ein ganz normaler Durchschnittsbürger. Keiner kennt Sie?! Nicht politisch, nicht wirtschaftlich und auch nicht von der Fasnet, […]

Fritz sein Jazz im Abendrot …

29. September 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Jazz ist für der Bürger Kleine meist voll daneben, wie ich meine. Bei Eintritt noch für teures Geld der Jazz dann vielen nicht gefällt. Vor allem nicht, weil schon seit Jahren am Ruder Spezialisten waren, die meistens wohl nur daran dachten, beim Jazz für sich allein zu schmachten, statt dass dieses Genre an Musik mit […]

Susis Welt

29. September 2014 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

o d e r Herr, hilf ihr doch…! Hat es verstopft dir den Vergaser, hat gefährdet dich ein Raser, ist dir ’s vom Glühwein echt schon schlecht, klopft dir der Kopf als wie dem Specht, plagt dich das Zahnweh schon seit Tagen, bläht und rumpelt es im Magen, hat der Fußpilz dich gepackt, träumtest du, […]

Uschi II

29. Juli 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Der Kater sprach zur Muschi Uschi, Ich hab‘ heut g’schwitzt, jetzt dusch i! Und Muschi Uschi meint: Ja, wasch dir mal zum Zeitvertreib deinen ungezog’nen Leib! Hoi, hoi, denkt der Kater recht verdutzt, wer hat denn der das Fell geputzt? Was hat sie bloß, was meint sie nur? Wie ist denn die heut‘ in der […]

Uschi I

29. Juli 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Uschi, mach‘ kein Quatsch! Es kommt der Tag, da werde ich zum wild entschloss’nen Wüterich. Ich schlag‘ den Wecker morgens tot., ertränke ihn im Morgenrot. Deckbett und Laken bleiben ‚knüll‘, weil ich das einfach mal so will. Die Zeitung reduziere ich, reiß raus die üble Politich. Den Kaffee schütt‘ ich aus […]

Böhmische Dörfer

26. März 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

So mancher mag mit eignen Beinen, das sind in jedem Fall die seinen, nicht radeln, walken oder schreiten, nein, wer so denkt, will lieber reiten! Reiten auf des Rosses Rücken kann solch‘ ’nen Reiter auch entzücken. Denn wer im Sattel hockt wie Kleister, der wird am Ende noch Ritt-Meister. Das alles in der alten Stadt, […]

Fatzebuck meldet: Herrmann mit Werner befreundet…

13. Februar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Hallo, Emmer! Früher nannte man in EMMER, bis 40 war er meist ganz nett, doch wemer heute ihm begegnet, ist’s so, als ob’s bei Sonne regnet. Bis 40 hatte er den Traum, wie Tarzan pflück‘ er sich vom Baum die Mädels und die jungen Damen, die ihm so in die Quere kamen… Ihn beneidet? – […]

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