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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Fasnet-Fasching & Co.

Narrenditis oder Jedem Narr sei‘ Kapp‘!!!

9. Januar 2016 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Mögen Sie Orden? Sind Sie nicht doch ein wenig geltungssüchtig und selbstverliebt…? Nun ja, ein wenig Narziss steckt in jedem, sonst würde man ja kaum zu Frisör gehen und auch nicht zum Zahnarzt. Ganz zu schweigen vom modisch kleiden und rasieren. Doch wohin schließlich mit dem Narrengold, das in diesen und den nächsten Tagen zig-fach […]

Der Profi-Strähler

20. Dezember 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Sachen gibt ’s, die gibt ’s gar nicht! Der Profi-Strähler frei nach Eugen Roth ‚Der Poträtist‘ Im Städtle jeder zweite Mann zumeist an Fasnet narren kann. So ist manch‘ Narr dann unentbehrlich, sind Narren doch meist ungefährlich, sie leben ganzjahrs eher still, froh, wenn man nichts von ihnen will. Von einem einmal abgesehen, von dem […]

Narren… (eingeg. ohne Titel)

19. September 2015 By wob. Kommentar verfassen

Ob Fasnacht, Fasching, Karneval: die Narren sind im Kommen. Zwar sagt der Spießer „nicht mein Fall“, schockiert sind manche Frommen. Der starb als „Narr“ am Kreuzesholz zählt auch zu den „Verückten“. Es waren stets Neid und auch Stolz, die sich nach Steinen bückten. Doch sie sind Brüder, Narr und Christ, sie lächeln unter Schmerzen. Obwohl […]

Aschermittwoch

18. Februar 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Hoch die Gläser, hoch die Tassen! Erst heute sieht man, wie die blassen Narren aus der Wäsche gucken und nur noch ganz verzögert zucken. Ach, wie schön, wenn Narretei recht spaßig wird zum Stimmungsbrei. Wenn man schunkelt, johlt und trinkt und lautstark die Refrains mit singt. Nicht in jedem Fall war klar, wer gestern wie […]

Ja, wah…de alemannisch Komperativ!!!

13. Februar 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Was bieten uns die Hohen Tage der Fünften Jahreszeit nicht alles an der Fasnacht, der Fasnet, der Fasenacht. Sei es in den kleinen Stüble, auf der Straße oder, wenn es denn sein darf, auch im TeVau: Bunt, bunter, am buntesten…groß, größer, am größten… närrisch, närrischer, am närrischsten. Also auch „die ganze Buntheit der Farben“, und […]

..i de Rosegass‘

12. Februar 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

…ganz obe dobe, de Balkon isch leicht verschobe, do hocket zwei, dieä sin ganz stolz uf de Nochwuchs usem Scheue Holz. Sin beide auh scho klei wäng elter, isch‘ s er, der, wenn er dann verzelt‘ dr, am Stammtisch vu dem Bue, dem kleine, der, wie de Opa, will’s om scheine, en Narr isch – […]

De Warhol-Narro fürs ganz Johr!

31. Januar 2015 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Oafach aklicke, kopiere, ablege….drucke! Wer am sechste Jänner, also am Dag vu Dreikenig wie in viele hundert andere Familie oder au als närrische Singel one oder glieh meh Narro-, Surhebel oder Murbele-Scheme am Plätzle überm Vertiko – glih neb de Garderob – ufhängt, der woaß au, dass es nu e baar Woche sin, i dene […]

Geisterbahn in Rust

7. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Heut las ich was von Mutter Beimer, von der (B)lindenstraß`, der alte Eimer. Wurd‘ die doch von `nem Promill(e)anten verwechselt mit Mutter Margot, der bekannten Villinger Jungfer. Oh, welch‘ ein Frust, und das im Europapark in Rust. Man sollte beide nebenan einsetzen in der Geisterbahn. Ich

Au en Villinger Fasnet-Zieschdig

4. März 2014 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Es schärft der Narro seinen Säbel, der Glonki träumt vom Dutzend Mädel, die Hex‘ fragt sich, wer bin denn ich? Wer soff denn gestern liederlich….? In Blau-Weiß die Stadtmusik dem Umzug schreitet stolz voran, und Tausende von Maschgere begleitet sind vom Kappen-Mann. Miau, Rhabarber, Hex-Hex-Hui, d‘ Franzose-Musik mittendrin, der Mensch hat Närretei im Sinn. Den […]

Macht Schwählen struhl…? – Prof. Dr. No antwortet!

13. Februar 2014 By wob. Kommentar verfassen

Großes Lob, mein lieber Dscholli, e guets Gedicht! Ich han Dir scho mol xait, dass a dir en Dichter verlore gange isch… Jetz goht´s also widder degege, und selbcht d‘ Narro mon herhalte. Isch en Narro aber nit scho vu Natur us (ich mon mit dem viele Gschirr, wa der ahät) asexuell? Kah en scheme-blinde […]

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