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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

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Endlich 65…

9. März 2014 By wob. Kommentar verfassen

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. * 21. Juni 1892 in Wright City, Missouri; † 1. Juni 1971 in Stockbridge, Massachusetts Mail vom 9.3.2014 Kaum hat man sich an eine Zahl […]

Au en Villinger Fasnet-Zieschdig

4. März 2014 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Es schärft der Narro seinen Säbel, der Glonki träumt vom Dutzend Mädel, die Hex‘ fragt sich, wer bin denn ich? Wer soff denn gestern liederlich….? In Blau-Weiß die Stadtmusik dem Umzug schreitet stolz voran, und Tausende von Maschgere begleitet sind vom Kappen-Mann. Miau, Rhabarber, Hex-Hex-Hui, d‘ Franzose-Musik mittendrin, der Mensch hat Närretei im Sinn. Den […]

Der Nachbarn Tanz in den Morgen…

28. Februar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Wer sportlich tanzt und das beschwingt, wer jodelt, musiziert und singt, der hat, man wird es bald bemerken, das Glück von 1000 Pferdestärken. Wer freudvoll tanzt und das im Takt, geziemt gekleidet, niemals nackt, der wird auf dem Parkett nicht tappsen, denn voll auf Zack sind die Synapsen. Eins links, zwei rechts, zwei mal Galopp, […]

Money alone…

28. Februar 2014 By wob. Kommentar verfassen

Geld allein macht nicht unglücklich. Peter Falk

Allein sein können ist schön!

25. Februar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Allein sein zu müssen, ist das Schwerste, allein sein zu können das Schönste. Hans Krailsheimer, deutscher Schriftsteller(1888-1958)

Ein-verstand-en!

25. Februar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. René Descartes

Schlaf hilft!

13. Februar 2014 By wob. Kommentar verfassen

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. Immanuel Kant

Fatzebuck meldet: Herrmann mit Werner befreundet…

13. Februar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Hallo, Emmer! Früher nannte man in EMMER, bis 40 war er meist ganz nett, doch wemer heute ihm begegnet, ist’s so, als ob’s bei Sonne regnet. Bis 40 hatte er den Traum, wie Tarzan pflück‘ er sich vom Baum die Mädels und die jungen Damen, die ihm so in die Quere kamen… Ihn beneidet? – […]

Macht Schwählen struhl…? – Prof. Dr. No antwortet!

13. Februar 2014 By wob. Kommentar verfassen

Großes Lob, mein lieber Dscholli, e guets Gedicht! Ich han Dir scho mol xait, dass a dir en Dichter verlore gange isch… Jetz goht´s also widder degege, und selbcht d‘ Narro mon herhalte. Isch en Narro aber nit scho vu Natur us (ich mon mit dem viele Gschirr, wa der ahät) asexuell? Kah en scheme-blinde […]

Macht Strählen schwul…?

12. Februar 2014 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Zu des Narros Tugend zählt, dass er möglichst oft auch strählt. Damit er dieses tut in Pracht, trägt er ein Häs als seine Tracht. Von Kopf bis Fuß und auch zurück, ist der Narro dann auch chic. Stiefeletten, Stock und Schal heißen bei ihm allemal anders, als man es sonst kennt und es deshalb anders […]

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