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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Blog

Herr Franz

15. April 2026 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Franz fragt sich, ob man ihn wohl mag, den jeweils neuen Wochentag, der mit der Politik der Welt nicht mal der halben Welt gefällt. Früh ist Franz wach und denkt sich: Ach, was schreibt das Blatt? Ist nicht schon jeder völlig satt von Reform und Projektion, von Energiepreis, Inflation. Von leeren Kassen und den Massen, […]

Kritik am Verhalten von Eva im Paradies – KI gestützt

11. März 2026 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Ironisch zugespitzt ließe sich das Verhalten von Eva im Buch Genesis etwa so „kritisieren“: Mangelnde Vertragsprüfung Vor Annahme eines angeblich revolutionären Erkenntnisangebots hätte sie die AGB‘s mit dem Arbeitgeber, eben dem „Schöpfer“, vielleicht noch einmal durchgehen können. Unzureichende Quellenkritik Die News oder auch die simple Information stammte von einer Schlange, was keine überprüfbare Expertise darstellte […]

Fasnet 4.0 – Heiter geht’s weiter

18. Februar 2026 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Es weiß ein jeder Mann zumeist, dass zur Tat gehört auch Geist. Doch wie so oft, ist Narretei meist nur Tamtam und kommt daher auch noch ganz lahm. Manchmal Blau-Weiß, mal Rot, mal Schwarz, dazu getrommelt für die Katz‘, und mit Fanfaren und Schalmaien glaubt man, auch andre zu erfreuen. Auch wird getextet, meine Güte, […]

Mausetot – Es war die Rosine

10. Februar 2026 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Liegt Mausi morgens auf dem Rücken, tut sie dies wohl schon seit Stunden, doch ganz und gar nicht zum Entzücken, denn sie wurde tot gefunden. Der Tod kam schnell mit einem Schlag, dass sie plötzlich tot da lag und dies auch noch mit Überschlag.   Ein klein Rosinchen nur als Köder war verlockend, welch‘ ein […]

Fünf mal 1000 Narro

7. Januar 2026 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

 oder „Ja, wo laufet se denn…?“  Zur Umfrage der Zunft, wie es nach 2026 aussehen soll Narro, Narro, Lumpehund,  es woaß en jeder, dass se kunnt. d‘ Fasnet mon ich, isch doch klar, die friender no viel schöner war! Domals, als nit Hans un Franz un au nit en jede, der so ganz un gar […]

Am Platz der Galaxis

2. Januar 2026 By wob. Kommentar verfassen

von Hartmut Danneck, 2025 Goethe hat recht: „Alles ist zu ertragen, nur nicht eine Reihe von glücklichen Tagen.“ Vorgestern war super, gestern auch noch im grünen Bereich, jetzt geht‘s mir schon fast zu gut. Jetzt droht der Kipp-Punkt. Da habe ich ein Gegenmittel. Raus aus dem Riettor und rüber über den Ring. Da liegt er […]

Tierweihnacht – Nepo, was hast du noch vor?

26. Dezember 2025 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Ochs und Esel, Hund und Katz, Gockel, Schwein und auch der Spatz, das Krokodil und auch das Schaf, das Ferkel und das Bambi brav, der Biber samt dem frechen Dachs die Maus, der Floh und auch der Lachs, alle haben hier zu tun, auch das albern-dumme Huhn, selbst der Regenwurm, der feuchte, ringelt blind, ganz […]

Brüder mit 70+

26. Dezember 2025 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Verdrießt nicht, ihr Brüder mit euren 70+, grämt euch nicht über euren lockeren Sport von einst und den süßen Eros ganz ohne das dauerhafte Versprechen. Lehnt euch nach Jahrzehnten zurück nach erledigter, oft freudiger aber auch mühevoller Arbeit im Kreis derer, die beteiligt waren, bleibt würdig trotz des physischen Falls in die schwächere Xundheit. Schlaft […]

Neue Tasten fürs Klavier

22. Dezember 2025 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Schenksch du mir, schenk ich dir, bitte binär und nicht queer, weil ich selbst den Bart rasier‘! Bitte auch keine Krawatte, weil ich sowas lang schon hatte. Und für dich nen neuen Duft schenk ich nicht, weil der verpufft. Auch nen Pulli brauch ich nicht, nur als Zeile fürs Gedicht, dachte auch, dass ein Tatoo […]

Rhabarber, ahoi! oder Erotik im Glas

19. Dezember 2025 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Na bitte, meint die Quitte. auch ich als Exot bin auf dem Xelzbrot tot! Betört von der Erdbeere äußert der Rhabarber, es wäre ja nicht schlecht, wenn man öfters die Süße als Paar im Xelz begrüße. Worauf die Himb-Ehr lamentiert zu zweit im Glas, wer so daneben sich blamiert, der wär‘ als Frucht ganz schön […]

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