Das Streiflicht vom 15.2. 2013 In der Skihütte reicht ein Dutzend Schlafgefährten, um dem Menschen die Nacht durch Schnarchen, Gurgeln und üblen Fußgeruch zu vergällen. Die Fledermaus hingegen schätzt es, mit Hunderten ihrer Art… […]
Der närrische Friese
Fragethese Wieder mal steht er im Blatt, der Mann, der wohl kein Alter hat…?! Und es war wohl, wie ich wette, er suchte Noten für seine nette kleine, schwarze Klarinette. Antworthese Welch‘ Ehre, muss ich dankbar sagen: Ein Lehrer macht mir ein Gedicht!!! Dazu in strengen Narren-Tagen … Das fällt besonders ins Gewicht. Dies können, […]
Prominent als der Discount für berühmt
Ich-Engeneering“, „Selfness“, „Self Marketing“. Das klingt alles so hipp, modern, so zwingend […] und ist doch […] nichts anderes als eine besonders perfide Form der Versklavung und des Konsumterrors. aus dem Südkurier KN vom 2. März 2013 „Die Aufforderung, uns selbst zu erfinden, bedeutet letztlich, uns nach dem zu strecken, was uns vor die Nase […]
Prominent III
o d e r Was? Der jetzt auch…!? Damit es keiner mehr verkennt: der Egon ist längst Präsident. Und das jetzt schon seit jener Zeit, als der alte wurd‘ Vergangenheit. Denn wer nur wen kennt, der einen kennt, der ist noch lang nicht prominent. Auch wer ein großes Auto hat, ist längst kein VIP in […]
Clevere Hasen
Erfolg bei Frauen ist oft der Anlass übler Nachrede. Walter Hasenclever
Achtung! Brüderle…
Im Wald dert hinne, bei den Zapfen, sah ich neulich holprig stapfen einen wahrlich wüschten Schapfen. Ich denk, die ging wohl in die Pilze, jetzt stillt se! Scheiß Pilze… Äh, Brüderle!
Ständig im Blatt
Worüber jeder täglich staune, ist wohl Frau Margots Narrenlaune. Egal, wie’s rundherum auch wettert oder der Sparzins abwärts klettert, egal, was in der Welt geschehen, muss täglich man ein Xicht wohl sehen. Wer immer irgendwo was spricht, Sexismus oder „brüderl“ nicht, ob Papst, Obama, Börsen-Tricks gegen Margot ist das nix Wichtig scheint in diesen Tagen […]
Tauschbörse
o d e r Nicht schlecht, Frau Specht! Als jüngst sie von ’ner Störung hörte, sie sich mit Phantasie betörte: Warum beim Kuscheln nicht mal tauschen und sich auf solche Weis‘ berauschen? Das wäre doch irgendwie nicht schlecht, so ein, zwei Mal mit and’rem Specht… Doch schnell war der Gedanke fort. Es fehlt an Zeit […]
Zwei für drei
Es bedarf nicht vieler Worte, weg zu putzen ein Stück Torte. Doch von Zeit zu Zeit, so dann und wann, kommt auf die Figur es und dann, weil nicht jeder auch verträgt, wenn Torte das Gewicht dann prägt. Doch wie las sie heute in der Stadt, was keiner je gesehen hat?! „Zwei für drei“ – […]
Tagesvergleich
Es wär‘ doch interessant, dass irgendwann mal mess‘ wer, warum, weshalb, wieso wohl im Vergleich von Tagen der eine oder andre war bess-er…?
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