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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für wob.

Mal Söhler statt Busch

14. November 2014 By wob. Kommentar verfassen

Einen Satz trag in den Ohren: Wer sich aufregt, hat verloren. Karl-Heinz Söhler Söhler war Versicherungsexperte und Publizist, seine Verse erschienen während 25 Jahre meits in DIE WELT; * 1923; gest. 2005

Sartre würde dies wohl auch so sehen…

6. November 2014 By wob. Kommentar verfassen

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt – und doch so zu sein wie kein anderer. Simone de Beauvoir

Konfuzius meint…

26. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

Hier dicht‘ Doc R. !

23. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Kein Reim, kein Vers ist ihm zu schwer, mit Walking‘ Stock läuft er daher, mit denen jeder andre Mann nur lahme Schnecken stöchern kann. Wer ist ’s, der im Germanswald rumflitzt? Es ist der Bräun, der Dichterblitz. Beschreibt humorig mit viel Witz, damit auch die Pointe sitz‘, Tennis, Gas und tausend andre Sachen so, dass […]

L e i d e r …

17. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Ich leide an einem unerschütterlichen Selbstbewusstsein! P.S.- Stammtischbruder

Überzeugend…

16. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Wer eine Überzeugung hat, wird mit allem fertig. Max Frisch

Gratulation zur lit.-kulturellen Bombe

14. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Ich bin zutiefst erschüttert, dass die Nobel-Mauschler den Nobi an einen US-Ami vergäudet (kommt von Gaudi) haben. Kennen die Typen dein zu einem poetischen Strauße gewundenes Oeuvre „Gereimt und Verdichtet“ nicht – oder ist es zu für die Nominierung zu spät erschienen? Frankfurt schwieg ebenfalls, aber nur deswegen – so Insider -, weil es dene […]

Abstriche gab ’s auch beim Lehrer

9. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Kein Beruf ist 40 Jahre lang schön. Irgendwann hat man alles viel zu oft gemacht, und es fehlt die Herausforderung, das Neue. Es ist daher besser, ab und zu seinen Beruf zu wechseln. Uta Glaubitz

Lesen im Bett

7. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft. Ernst H. Hauschka, dt. Aphoristiker, 1926- 2012

Geisterbahn in Rust

7. Oktober 2014 By wob. Kommentar verfassen

Heut las ich was von Mutter Beimer, von der (B)lindenstraß`, der alte Eimer. Wurd‘ die doch von `nem Promill(e)anten verwechselt mit Mutter Margot, der bekannten Villinger Jungfer. Oh, welch‘ ein Frust, und das im Europapark in Rust. Man sollte beide nebenan einsetzen in der Geisterbahn. Ich

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