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Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Archiv für Soziales

Na endlich! – 64!

8. März 2013 By Wolfgang Bräun 1 Kommentar

Requiescat in pace o d e r Ruhe in Frieden Die Ruhe lieb‘ ich, die da auch entspannend ist für Kopf und Bauch, denn bei Spannung oder Spiel oder einem Abenteuer riskiert so mancher doch recht viel, was seiner Seele nicht geheuer. Wer nun glaubt, man habe deshalb Langeweile, wenn man nicht in aller Eile […]

Mit Annika in USA

28. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Hält wer ’ne jüngere Frau sich aus, die da blond und geistig kraus, mit der er in Amerika, im Süden gleich, in Florida, geschäftlich auch noch Steuern spart, weil nur früher man mal arm wohl ward, dann lade er sich Freunde ein, damit das Blondchen Annika, das meist nur bildungsfern sitzt da, nicht länger muss […]

Nur kein Ehrenamt

28. Februar 2013 By wob. 12 Kommentare

Folgendes Gedicht wird vielfach Wilhelm Busch und in einer abgewandelten Version Joachim Ringelnatz zugeschrieben. Doch wer als der tatsächliche Autor gilt, beibt wohl weiterhin umstritten. NEIN, nein, nein! Seit Februar 2013 weiß unser ‚admin‘ durch einen Kommentar, dass dieses Gedicht wohl einen wahren Urheber hat: nämnlich Josef Weichmann aus Westerbach bei Kößlarn. (siehe auch den […]

Lebensformel gegen die Idioten

17. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Deutscher Meister SZ vom 15.2.2013 Ein Date mit einem Genie des Designs von Michael Bitala […] Es gab Vorwarnungen. Hartmut Esslinger gilt als schwierig. Das weiß er selbst. „ Ich hab‘ den Ruf, etwas unbequem zu sein.“ Dann folgt ein leichtes, sanft aufheulendes, kratziges Lachen. Und ein Satz, seine Lebensformel: „Der Einzelne muss sich radikal […]

Männer, die es nicht gibt

17. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

von Christian Ankowitsch im SZ Magazin Nr. 7 Brief an einen Sohn […] Jungs unter sich, das gilt vielen als höchste Form der Freiheit und ist dann oft nichts anderes als eine Zusammenballung verschwitzter, homophober, latent gewaltbereiter Schwachköpfe. […] Du weißt, dass Frauen sich Männer wünschen, die es nicht gibt: Viril sollen sie sein, autonom, […]

Aus der SZ MUC

16. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Das Streiflicht vom 15.2. 2013 In der Skihütte reicht ein Dutzend Schlafgefährten, um dem Menschen die Nacht durch Schnarchen, Gurgeln und üblen Fußgeruch zu vergällen. Die Fledermaus hingegen schätzt es, mit Hunderten ihrer Art… […]

Prominent als der Discount für berühmt

10. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Ich-Engeneering“, „Selfness“, „Self Marketing“. Das klingt alles so hipp, modern, so zwingend […] und ist doch […] nichts anderes als eine besonders perfide Form der Versklavung und des Konsumterrors. aus dem Südkurier KN vom 2. März 2013 „Die Aufforderung, uns selbst zu erfinden, bedeutet letztlich, uns nach dem zu strecken, was uns vor die Nase […]

Prominent III

10. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Was? Der jetzt auch…!? Damit es keiner mehr verkennt: der Egon ist längst Präsident. Und das jetzt schon seit jener Zeit, als der alte wurd‘ Vergangenheit. Denn wer nur wen kennt, der einen kennt, der ist noch lang nicht prominent. Auch wer ein großes Auto hat, ist längst kein VIP in […]

Tauschbörse

3. Februar 2013 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

o d e r Nicht schlecht, Frau Specht! Als jüngst sie von ’ner Störung hörte, sie sich mit Phantasie betörte: Warum beim Kuscheln nicht mal tauschen und sich auf solche Weis‘ berauschen? Das wäre doch irgendwie nicht schlecht, so ein, zwei Mal mit and’rem Specht… Doch schnell war der Gedanke fort. Es fehlt an Zeit […]

Damit ’s nicht „brüderlt“

3. Februar 2013 By wob. Kommentar verfassen

[…] Viele Frauen sind der Auffassung, es gebe keine Herren mehr, sondern nur deren mindere Erscheinungsform, Männer. Ein Herr ist jemand, der es durch ein feinsinniges Kompliment versteht, eine Frau sich als Dame fühlen zu lassen. Leider neigen Damen und Herren mehr und mehr zu unterschiedlichen Auffassungen, was denn als Feinsinn zu verstehen sei.[…] aus […]

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