• Startseite
  • Kategorien
  • Veröffentlichung
  • Kontakt
  • Impressum

Gereimtheiten

Verse, Reime & Vorträge in allen Lebenslagen

Aktuelle Seite: Start / Alter / Vom Obligo, sich selbst nicht zu vergessen

Vom Obligo, sich selbst nicht zu vergessen

23. August 2012 By Wolfgang Bräun Kommentar verfassen

Man kann für sich selbst
sein Vergessen
nicht ermessen,
ob man soll
ablegen, löschen oder verwalten
oder täglich auf Empfang
nach Gewohntem schalten
oder sich einfach zurückzuhalten,
ohne gleich nach Neuem Ausschau zu halten.

Aufmerksam zu sein, ist Pflicht,
denn ohne Obligo geht ’s
im Leben nicht.

Kategorie: Alter, Gesellschaft & Mensch, Im Leben, Kommunikation, Weisheit & Alter, Zeit & Raum

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Neueste Beiträge

  • Mit Ali an der Quelle
  • Rudis Kissen im Cafe
  • Herr Franz
  • Kritik am Verhalten von Eva im Paradies – KI gestützt
  • Fasnet 4.0 – Heiter geht’s weiter
  • Mausetot – Es war die Rosine
  • Fünf mal 1000 Narro
  • Am Platz der Galaxis
  • Tierweihnacht – Nepo, was hast du noch vor?
  • Brüder mit 70+

Neueste Kommentare

  • Wolfgang Bräun zu Loriot – Gedicht zum Advent
  • Ingrid Rüth zu Loriot – Gedicht zum Advent
  • Wolfgang Bräun zu Tod in der Garage
  • Emil Katz zu Tod in der Garage
  • Wolfgang Bräun zu Nur kein Ehrenamt

© 2026 · Gereimtheiten · Verse, Reime und Gedichte in allen Lebenslagen · Anmelden