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	<title>Gereimtheiten</title>
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	<description>Verse, Reime und Vorträge in allen Lebenslagen</description>
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		<title>Freies Schöpfen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 aus der Hüfte]]></category>
		<category><![CDATA[A wie Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Körper]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Herr Frau Lehmann schuf, war noch recht neu er im Beruf. Kurz drauf stand auf Schöpfers Plan dann auf Sonderwunsch ihr Mann, der dann allerdings misslang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Als der Herr Frau Lehmann schuf,<br />
war noch recht neu er im Beruf.</p>
<p>Kurz drauf stand auf Schöpfers Plan<br />
dann auf Sonderwunsch ihr Mann,<br />
der dann allerdings misslang.  </em></strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesichts-Älte</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 04:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde & Zeitgenossen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Körper & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Voll daneben]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenossen]]></category>

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		<description><![CDATA[o d e r Nasenbären und Beizen-Igel Jüngst klang es erneut, wenn auch schon rüder, aus dem Kreis der Stammtischbrüder, der Hautarzt möge ihm doch eben mal ein paar Botox-Spritzen geben. Sonst käme des Gesichtes Älte rüber wie sibirisch Kälte. Der so Berührte hielt dagegen: das wär&#8217; zu teuer und deswegen wolle er des Lebens-Falten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Falten.jpg"><img src="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Falten-150x150.jpg" alt="" title="Falten" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3400" /></a><br />
<blockquote><strong><em>o d e r </p>
<p>Nasenbären und Beizen-Igel</em></p>
<p>Jüngst klang es erneut,<br />
wenn auch schon rüder,<br />
aus dem Kreis der Stammtischbrüder,<br />
der Hautarzt möge ihm doch eben<br />
mal ein paar Botox-Spritzen geben.<br />
Sonst käme des Gesichtes Älte<br />
rüber wie sibirisch Kälte.</p>
<p>Der so Berührte hielt dagegen:<br />
das wär&#8217; zu teuer und deswegen<br />
wolle er des Lebens-Falten<br />
einfach nur mal so behalten<br />
und weiterhin mit diesen Furchen<br />
durch den sozialen Alltag schlurchen.</p>
<p>Der Küchen-Philosoph, er meint,<br />
mancher ist jünger als er scheint,<br />
wirkt er doch jugendlich<br />
und sein Humor<br />
bringt er stets gekonnt hervor.</p>
<p>Also, ihr launigen Nasenbären<br />
und ihr bisweilen dumpfen Beizen-Igel,<br />
schaut zuhause in den Spiegel<br />
und prüft, ob nicht als Alte gelten<br />
jene, die die andern schelten.</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Verschmecken&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 Dichter-Wettstreit]]></category>
		<category><![CDATA[3 aus der Hüfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft(en)]]></category>
		<category><![CDATA[Nonsens]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer morgens schon die Nase spült, die Welt gleich drauf schon anders fühlt. Man kann sofort und schnell entdecken: &#8220;Nein, den da kann ich nicht ver-schmecken&#8230;&#8221; Dann lass das Spülen doch mal bleiben, so kannst du deinen Nächsten leiden. Aber warum das denn&#8230;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Wer morgens schon die Nase spült,<br />
die Welt gleich drauf schon anders fühlt.</p>
<p>Man kann sofort und  schnell entdecken:<br />
&#8220;Nein, den da kann ich nicht ver-schmecken&#8230;&#8221; </em></p>
<p>Dann lass das Spülen doch mal bleiben,<br />
so kannst du deinen Nächsten leiden.</p>
<p><em>Aber warum das denn&#8230;? </em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Pitt ist 65! &#8211; Ohne &#8216;Bull&#8217;!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Anwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag & Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge für ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Festgäste aus dem Geldadel, aus dem gehobenem Konsum und aus dem Sport, liebe Bekannte und Bekanntinnen, liebe Botox-Spritz-Gießerinnen, verehrte Vertreter der allerhöchsten Gastronomie, liebe Rechts- und Linksverdreher, hohes Gericht, verehrte freie Berufe, allerliebste Pädagogen, willkommen die Handlanger der Justiz und der Politik sowie der kommunalen und regionalen Verwaltung! Lieber Hans-Peter “Pitt” Reimer, du gelegentlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Liebe Festgäste aus dem Geldadel,<br />
aus dem gehobenem Konsum und aus dem Sport,<br />
liebe Bekannte und Bekanntinnen,<br />
liebe Botox-Spritz-Gießerinnen, verehrte Vertreter der allerhöchsten Gastronomie,<br />
liebe Rechts- und Linksverdreher,<br />
hohes Gericht, verehrte freie Berufe, allerliebste Pädagogen,<br />
willkommen die Handlanger der Justiz und der Politik<br />
sowie der kommunalen und regionalen Verwaltung!</em></strong></p>
<p>Lieber Hans-Peter “Pitt” Reimer,<br />
du gelegentlicher Stammtischbruder,<br />
du Phänomen im Deutschen Recht, du Schwarm deiner Mandantinnen,</p>
<p>Liebe Marlies, lieber Gastgeber,<br />
liebe Familienmitglieder, liebe Freunde und Bekannte!<br />
Rühmlich Aussenstehende! Verehrte Schwenninger!</p>
<p><strong>Wir wissen es,</strong><br />
seit wir spätestens post-natal unsere Rechtsfähigkeit erlangt haben<br />
und erst recht, seit wir voll geschäftsfähig sind:</p>
<p>* Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleichgültig.</p>
<p>Und wohl deshalb sind wir heute auf der Jubiläums-Fete von Hans-Peter Reimer,<br />
den viele auch „Pitt“ nennen&#8230;<br />
Wohl deshalb, weil er sich über Jahrzehnte eigentlich von niemandem ein Halsband anlegen ließ<br />
er aber wegen der vielen Schreibtisch-Arbeit auch nicht Sitting-Bull<br />
und schon gar nicht Pitt-Bull genannt werden will&#8230;</p>
<p>Was ich mich auch nicht trauen würde.</p>
<p>Pitt Reimer war schon als Kind neugierig und stellte Fragen wie diese:</p>
<p>Kann man eine so große Zeitung bekommen, dass man darin ein Kamel einwickeln kann?</p>
<p>Und … wir wissen heute: </p>
<p>Jeden Tag bekommen wir hier regional den Südkurier, mit dem tausende Leser eingewickelt werden&#8230;</p>
<p>Nun wissen wir aber auch:<br />
<strong>Jeder Festredner hält sich für den Schnabel der Welt,</strong> </p>
<p>und so sei mir erlaubt, ein wenig über den Juristen und Anwalt HaPe Reimer zu schwadronieren,<br />
dem folgendes Bonmot zugeschrieben wird, als man ihn  nach dem Unterschied zwischen einem Staatsanwalt und einem Rechtsanwalt fragte: </p>
<p><strong>Ungefähr derselbe, wie zwischen einem Krokodil und einem Alligator!</strong></p>
<p>Noch deutlicher macht uns der Jubilar seinen Beruf und seine Berufung, indem er kurz nach seiner Zulassung als Anwalt nicht-öffentlich feststellte:<br />
<strong>* Die Rechtswissenschaft ist eine schöne Sache.<br />
   Schade nur, dass sie in die Hände der Juristen gefallen ist&#8230;</strong></p>
<p>Und auch über Kollegen und Mandanten hat er längst seine besondere Meinung:</p>
<p><strong>Der Mensch soll zu 90 Prozent aus Wasser bestehen. Bei Kollegen Ix-Üpsilon glaub ich  das.</strong></p>
<p>Und drittens :<br />
<strong>Ein normaler Mensch ist eine Rarität! </strong> Womit er dann wohl auch die Mandanten meint!</p>
<p>Ich ziehe ein erstes Fazit zur Vita unseres Gastgebers:</p>
<p>Werd’ doch einfach Rechtsanwalt</p>
<p>Anwalt werden ist nicht schwer,<br />
Jurist zu sein dagegen sehr.<br />
Doch mancher als Jurist nur übt,<br />
weil es wohl in jedem Winkel<br />
viele Advokaten gibt.<br />
Dem Mandanten er dann zeigt,<br />
dass er gar nicht abgeneigt.<br />
durch des Beklagten freche Sünden<br />
ganz monetär den eignen Zweck zu finden.<br />
Wenn monatlich die Kosten kommen,<br />
fühlt auch der Anwalt sich beklommen.<br />
Auch weil er das Finanzamt scheut,<br />
wie der Teufel wohl die Geistlichkeit,<br />
es den Anwalt richtig graut,<br />
wenn er auf sein Konto schaut.<br />
Manch ein Mandant hat sich vergangen<br />
und Klagen darum eingefangen,<br />
war einer länger schon beweibt,<br />
und will der, dass dies nicht so bleibt,<br />
ist man wohl ohne Advokaten<br />
dann vor Gericht recht schlecht beraten.<br />
Grad so,<br />
wie wenn der Papst nicht hätte doch<br />
seinen hoch geschätzten,<br />
tugendsamen Vorgesetzten,<br />
irrt der Anwalt im Gesetz umher,<br />
schon hast du keine Chance mehr.</p>
<p>So kann man schließlich das Verfahren<br />
vor dem Gericht kaum mehr bewahren:<br />
erst war es klar, dann krumm und faltig,<br />
grimmig, greulich, ungestaltig,<br />
bis denn dann bei Nacht und Tag<br />
keiner mehr den Anwalt mag.</p>
<p>Als Mandant des günstigsten Falles,<br />
darf der dann zahlen, aber alles.</p>
<p>Nur ein Anwalt ist der Gute,<br />
der erlegt mit frischem Mute<br />
die gesetzlich treue Pflicht,<br />
ihm steht das Grinsen im Gesicht.<br />
Längst im Stillen hocherfreut,<br />
erledigt er die Schuldigkeit,<br />
denkt schließlich auch ans liebe Geld,<br />
wofür Mandanten ihn bestellt,<br />
und ist ganz froh aus Herzensgrund,<br />
dass leider der Mandant und<br />
nicht er selbst ins G’fängnis kunnt.<br />
Drum heißt es ja bis heute:<br />
Augen auf bei der Berufswahl.</p>
<p>Nun wollte unser Gastgeber nach dem Abitur Mitte der 60er<br />
des vorigen Jahrhunderts ja tatsächlich mal Pilot werden,<br />
Doch hatte er wohl bei der Bewerbung einen Backen-Zahn zu wenig<br />
oder eine Diopthrie zu viel.</p>
<p>Nun, irgendwie schade, denn so konnte bis kein Passagier<br />
den Piloten Pitt fragen,<br />
sind wir gelandet oder wurden wir abgeschossen&#8230;</p>
<p>Mein zweites Fazit:</p>
<p>Der Berufe gibt es viele,<br />
öffentliche und zivile,<br />
solche mit und ohne Würde,<br />
die meisten aber doch mit Bürde.</p>
<p>Wer jahrelang zur Schul’ gegangen,<br />
wer zwischendrin mal abgehangen,<br />
wer nie Lokführer werden wollte,<br />
wer für Oma Förster werden sollte,<br />
wem es bei Filmen mit viel Morden<br />
niemals dabei schlecht geworden,<br />
wer selbst kann stehlen, tricksen und betrügen,<br />
wer schummeln kann bis hin zum Lügen,<br />
wer ehrlos ist, mit wenig Kraft,<br />
studiert dann doch Rechtswissenschaft!</p>
<p>Die zweite Gruppe, das sind die,<br />
Ich sollt was werden, aber wie?<br />
Ein wenig jobben wär’ nicht schlecht<br />
auch wenn ich schaffen gar nicht mecht.</p>
<p>Acht Semester oder zehn,<br />
bis zum dritten ist kein Schein zu seh’n,<br />
wer zeitlich nie gewissenhaft.<br />
studiert dann doch Rechtswissenschaft…</p>
<p>Warst du immer schon gemein<br />
und gern das Kameraden-Schwein,<br />
ließ dich stets fremdes Elend kalt,<br />
dann werd’ statt Lehrer Rechtsanwalt.</p>
<p>Hast du auch wenig vorzuweisen,<br />
und gierst du stets nach Wucherpreisen,<br />
nach Gebühr und Honorar,<br />
auch wenn dein Schriftsatz gar nix war,<br />
und machst du auch vor gar nichts halt,<br />
dann werd’ statt Lehrer Rechtsanwalt.</p>
<p>Und wird dir dann vor gar nix schlecht,<br />
dann mach’ du mal in Scheidungsrecht.</p>
<p>So manchem ist nicht angenehm,<br />
wenn er denn hat ein Rechts-Problem.<br />
denn dann wird meist die Laune schlecht,<br />
man geht zum Anwalt für sein Recht.</p>
<p>Meist zieht dieser vor Gericht,<br />
das später auch ein Urteil spricht.<br />
Dies wird beschlossen und verkündet,<br />
und meist auch ordentlich begründet.</p>
<p>Als Folge lautet der Beschluss,<br />
dass der Mandant meist zahlen muss.<br />
denn wird prozessual gestritten,<br />
lässt man fürs Recht zur Kasse bitten.</p>
<p>Man muss sich da mal ernsthaft fragen,<br />
war’s nötig hier, sogleich zu klagen?<br />
Mit ‘nem Vergleich, gut eingefügt,<br />
hätt’s dem Mandant wohl auch genügt.</p>
<p>Drum denk’ dran, willst du mal dein Recht,<br />
ist ein Anwalt wohl nicht schlecht,<br />
doch unter ihnen gibt es recht forsche,<br />
mit deinem Geld fahr’n die dann Porsche.</p>
<p>So ist’s nun mal auf dieser Welt,<br />
geht’s vor Gericht ums liebe Geld,<br />
dann streitet man mit fiesen Strolchen<br />
und einigt sich mit ebensolchen.</p>
<p>Wie nun hat es unser Jubilar geschafft<br />
im Wirrwarr von 2385 Paragrafen des BGB,<br />
bei 358 §§ des StGB und noch mal 495 §§ der<br />
Strafprozessordnung und unzähligen weiteren<br />
deutschen Gesetzen die Zeit zu finden,<br />
vier Söhne zu zeugen, diese in deren Talenten<br />
beim Eishockey und deren Bildung zu fördern<br />
und schließlich  bis zum 18. Lebensjahr<br />
mit zu erziehen und ihnen den<br />
möglichst rechten Lebensweg aufzuzeigen&#8230;.</p>
<p>Sein Geheimnis heißt:</p>
<p>Deftig &#8211; heftig – messerscharf</p>
<p>Deftig &#8211; heftig – messerscharf</p>
<p>Hat doch der Jubilar schon vor Jahrzehnten<br />
seine eigene Lyrik hierzu entwickelt.</p>
<p>Wenn mir die Laune dämpft den Sinn<br />
und mir wird dick mein Blut,<br />
geh ich zu meiner Marlies hin<br />
dann geht’s mir wieder gut.</p>
<p>Ich seh&#8217; sie dort, ich seh&#8217; sie hier<br />
und weiß auf dieser Welt,<br />
dass ganz egal, ob wo und wann<br />
sie mir doch stets gefällt.</p>
<p>Und wenn ich sie dann fassen darf,<br />
so richtig voll und deftig,<br />
dann geht’s gleich drauf<br />
meist messerscharf<br />
und überaus auch heftig,</p>
<p>Und wird ’s ihr traumelig und warm,<br />
da wieg&#8217; ich sie sogleich<br />
an meiner Brust<br />
an meinem Arm,<br />
sie ist mir Königreich.</p>
<p>Und wenn sie liebend nach mir blickt<br />
und sie die Zeit vergisst,<br />
wird sie gleich wild und fest gedrückt<br />
vom Knie nach oben heiß geküsst.</p>
<p>Das läuft mir durch das Rückenmark<br />
bis in die große Zehe.<br />
Ich werde schwach, ich werde stark<br />
wenn ich so blank sie sehe&#8230;</p>
<p>Ich möchte mehr und immer mehr,<br />
die Nacht wird mir nicht lang,<br />
wie schön, wenn sie jetzt bei mir wär,<br />
davor wär&#8217; mir nicht bang.</p>
<p>So träum&#8217; ich mehr als nur einmal,<br />
und spüre Lust um Lust,<br />
doch sie …. ist im Theatersaal<br />
und ich schieb&#8217; hier den Frust&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne – ein P R O S T  auf<br />
unsere Gastgeber Marlies und Pitt</p></blockquote>
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		<title>Kästner ist nachhaltig</title>
		<link>http://www.gereimtheiten.de/3375/kastner-ist-nachhaltig/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Aphorismen]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe, Schiller & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Großes von anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Generäle]]></category>
		<category><![CDATA[Kästner]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsmacht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn ein Kolonialwarenhändler in seinem kleinen Laden so viele Dummheiten und Fehler machte wie die Staatsmänner und Generäle in ihren großen Ländern, wäre er in spätestens vier Wochen bankrott.“ Erich Kästner (1899 &#8211; 1974)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Kaestner.jpg"><img src="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Kaestner-150x150.jpg" alt="" title="Kaestner" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3377" /></a></p>
<blockquote><p><strong><em>„Wenn ein Kolonialwarenhändler<br />
in seinem kleinen Laden so viele<br />
Dummheiten und Fehler machte<br />
wie die Staatsmänner und Generäle<br />
in ihren großen Ländern,<br />
wäre er in spätestens vier Wochen bankrott.“</em></p>
<p>Erich Kästner (1899 &#8211; 1974)</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selber schuld.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 04:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Im Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit & Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ungeduld meinte kürzlich zum Stress, wo gäbe es denn des , dass man die Zeit grad so laufen ließe und man womöglich Geduld bewiese. Wo komme man denn dahin, was mache daran denn Sinn, auf Jedes und Jeden und nach dessen Wohl noch zu trachten und dabei die 60 Minuten der Stund&#8217; zu missachten&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/no-stress1.jpg"><img src="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/no-stress1-150x150.jpg" alt="" title="no-stress1" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3372" /></a><br />
<blockquote><strong><em>Die Ungeduld meinte kürzlich zum Stress,<br />
wo gäbe es denn des ,<br />
dass man die Zeit grad so laufen ließe<br />
und  man womöglich Geduld bewiese.</p>
<p>Wo komme man denn dahin,<br />
was mache daran denn Sinn,<br />
auf Jedes und Jeden<br />
und nach dessen Wohl noch zu trachten<br />
und dabei die 60 Minuten<br />
der Stund&#8217; zu missachten&#8230;</p>
<p>Ich mach&#8217;s kurz,<br />
meint die Ungeduld,<br />
wer sich von mir stressen lässt,<br />
ist selber schuld.</em></strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Na, Herr Doktor, &#8230;</title>
		<link>http://www.gereimtheiten.de/3354/na-herr-doktor/</link>
		<comments>http://www.gereimtheiten.de/3354/na-herr-doktor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit & Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Genesung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Doktor]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>
		<category><![CDATA[Privatpatient]]></category>

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		<description><![CDATA[.. wie geht’s mir denn? Und wenn ja, woran mag es liegen, dass sich in Ihrer Disziplin so manches mal die Balken biegen, &#8211; wenn drei von Ihrer Sorte, eine jeder für sich setzt diagnostisch und therapeutisch hehre Worte, - zu vier, wenn nicht gar fünf Meinungen kommen, so dass der Patient als Kreatur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/hermesstab.jpg"><img src="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/hermesstab-150x150.jpg" alt="" title="hermesstab" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3356" /></a><strong></p>
<p>.. wie geht’s mir denn?</strong></p>
<blockquote><p><strong><em>Und wenn ja,<br />
woran mag es liegen,<br />
dass sich in Ihrer<br />
Disziplin so manches mal<br />
die Balken biegen,<br />
 &#8211; wenn drei von  Ihrer Sorte,<br />
eine jeder für sich setzt<br />
diagnostisch und therapeutisch<br />
hehre Worte, -<br />
zu vier, wenn nicht gar<br />
fünf Meinungen kommen,<br />
so dass der Patient<br />
als Kreatur und Mensch<br />
oft davon schon<br />
fiebrig benommen?</p>
<p>Nun also,<br />
rechnen wir ab:<br />
Meine Zeiten in den Wartezimmern,<br />
kaum einer je klagt,<br />
nur die Geduld hört man wimmern,<br />
und meine Symptome,<br />
gegen Ihre promovierte Disziplin,<br />
die hoffentlich meinem<br />
Status entspricht&#8230;,<br />
Oder eher dann nicht&#8230;</p>
<p>Ihr Wissen in Ehren,<br />
mein Empfinden doch auch,<br />
ob HNO, Haut oder Augen ,<br />
auch Urologen taugen,<br />
für mein manchmaliges<br />
ungute Gefühl unterm Bauch.</p>
<p>Privat oder Kasse<br />
ist dann scheiß-egal,<br />
wenn der Halbgott in Weiß<br />
bei Arznei hat die Wahl,<br />
ob Placebo oder doch lieber Kortison?<br />
Lies ja nicht den Zettel<br />
als Beipack,<br />
du stirbst sonst davon.</p>
<p>Nun ja,<br />
man werd&#8217; als Patient nicht zu keck,<br />
das Mädel vom Medical Counter<br />
vergisst sonst, dass im Eck<br />
einer hockt, dem es wirklich<br />
schlecht geht,<br />
Kann er doch kaum recht sitzen.<br />
&#8216;s wär&#8217; besser, er steht.</p>
<p>Doch soweit<br />
geht der Blick leider nicht.<br />
Auch nicht,<br />
dass man die Sprechstunden-Zeiten<br />
dann doch so einricht&#8217;,<br />
dass eine Stunde<br />
60 Minuten entspricht.</p>
<p>Okay, okay,<br />
Geduld heißt auch Stärke,<br />
doch lieber Herr Doktor,<br />
man sich dann bitte auch merke,<br />
es ist nicht Geduld,<br />
die da manchen wohl heilt,<br />
wenn er mit juckender Haut<br />
oder Schmerzen am Sack<br />
genug hat von diesem wartenden<br />
kranken Pack,<br />
mit dem er<br />
den Muff des Wartezimmers teilt.</p>
<p>Sind die Beschwerden dann weg,<br />
bleibt eines zum Schluss,<br />
dass hoffentlich keiner mehr fragt,<br />
woher ist bloß das Geld,<br />
mit dem Ärzte man zahlt.</p>
<p>Hätt&#8217; der Patient mal gelernt,<br />
damals, als zur Schule er ging,<br />
vielleicht heute sein<br />
weißer Kittel neben dem<br />
Türrahmen hing.</p>
<p>Drum, lieber Patient,<br />
heb&#8217; deinen Doc weit hinauf -<br />
und bei der Berufswahl &#8211;<br />
künftig die Augen auf! </em> </strong></p></blockquote>
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		<title>Gestriger Spruch  oder doch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung & Denkung]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe, Schiller & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Großes von anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Gut gekontert]]></category>
		<category><![CDATA[Moral & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann]]></category>
		<category><![CDATA[Hesse]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vergnügen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Spruch von gesten&#8230; Wenn du zu deinem Vergnügen erst die Erlaubnis anderer Leute brauchst, dann bist du wirklich ein armer Tropf! Hermann Hesse Wenn unser Herrmann dies so meint, wie es ihm grad recht erscheint, dann war `s wohl auch nur ungefähr, denn Hesse irrt hier wirklich sehr. Nicht alles, was die Nase reckt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Hesse1.jpg"><img src="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Hesse1-150x150.jpg" alt="" title="Hesse" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3360" /></a><strong> &#8230;Spruch von gesten&#8230;</strong></p>
<blockquote><p>Wenn du zu deinem Vergnügen<br />
erst die Erlaubnis anderer Leute brauchst,<br />
dann bist du wirklich ein armer Tropf!<br />
Hermann Hesse</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Wenn unser Herrmann dies so meint,<br />
wie es ihm grad recht erscheint,<br />
dann  war `s wohl auch nur ungefähr,<br />
denn Hesse irrt hier wirklich sehr.</p>
<p>Nicht alles, was die Nase reckt<br />
oder auch den Kopf hoch streckt,<br />
ist so, als dass es müsst so sein<br />
wie im Wolkenkuckucksheim.</p>
<p>Viel eher ist von mal zu mal<br />
ein Vergnügen auch recht schal,<br />
wenn man es denn auf jeden Fall<br />
habe will mit „Donnerhall“.</p>
<p>Kann es doch sein,<br />
wenn  es schließlich auch noch „blitzt“,<br />
dass beim Vergnügen man verschwitzt:<br />
Da leb ich doch in Partnerschaft,<br />
die mir seit langem gibt die Kraft,<br />
um im Leben zu bestehen<br />
vor Verderb, Verlust und Not &#8211;<br />
und jetzt sich ein Vergnügen bot,<br />
das ich genieß nur ganz allein,<br />
mal grad so auf die Schnelle –<br />
ist das doch irgendwie gemein… </strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Seehas&#8217; wird 65</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag & Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[o d e r Pension statt MUSS! Der Lehrberuf kost’ reichlich Kraft, doch HaPe hat es längst geschafft. Seit nunmehr zwei Jahr&#8217; ist vorbei die Zeit der Bänker-Treiberei. HaPe liegt da und denkt verpennt: Puh, ist Faulsein anstrengend! Denn HaPe hat wenig nur zu tun: Massage, Radeln, Dösen oder Ruh’n. Siesta halten! Oh! Strapaze! Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Schal-002.jpg"><img src="http://www.gereimtheiten.de/wp-content/images/Schal-002-150x150.jpg" alt="" title="Schal 002" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3335" /></a><br />
<blockquote><strong><em>o d e r  Pension statt MUSS!</em></p>
<p>Der Lehrberuf kost’ reichlich Kraft,<br />
doch HaPe hat es längst geschafft.<br />
Seit nunmehr zwei Jahr&#8217; ist vorbei<br />
die Zeit der Bänker-Treiberei.</p>
<p>HaPe liegt da und denkt verpennt:<br />
Puh, ist Faulsein anstrengend!<br />
Denn HaPe hat wenig nur zu tun:<br />
Massage, Radeln, Dösen oder Ruh’n.<br />
Siesta halten! Oh! Strapaze!<br />
Und rasch zurück auf die Matratze!</p>
<p>Selber kochen, essen, trinken<br />
und wieder in die Kissen sinken.<br />
Behaglich auf dem Sofa liegen,<br />
und an Frau G. sich dann noch schmiegen,<br />
um in diesem guten Hafen,<br />
wiederum sich auszuschlafen!</p>
<p>Bislang nur hörten wir davon,<br />
von denen, die längst in Pension,<br />
Nun singen wir in höchstem Ton:<br />
Regression, wir kommen schon!</p>
<p>Die Welt ist erst aus einem Guss:<br />
Pension ist,<br />
wenn man nicht mehr muss!</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf den Komoren&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Träume & andere Fantasien]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub & Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Komoren wurde sie geboren sie wurd&#8217; ein hübsches Mädchen blieb&#8217; keinesfalls ein Gretchen. Drum wusst&#8217; sie zu gefallen zwei, dreien und nicht allen, doch keiner konnte sie je greifen mal ans Knie! Auf den Komoren hab ich mein Herz verloren, denn leider konnt&#8217; ich nie sie greifen mal ans Knie. Sie schwamm nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Auf den Komoren<br />
wurde sie geboren<br />
sie wurd&#8217; ein hübsches Mädchen<br />
blieb&#8217; keinesfalls ein Gretchen.</p>
<p>Drum wusst&#8217; sie zu gefallen<br />
zwei, dreien und nicht allen,<br />
doch keiner konnte sie<br />
je greifen mal ans Knie!</p>
<p><em>Auf den Komoren<br />
hab ich mein Herz verloren,<br />
denn leider konnt&#8217; ich nie<br />
sie greifen mal ans Knie.</em></p>
<p>Sie schwamm nach Madagaskar,<br />
wo als Tourist man blass war,<br />
dort stieg sie aus den Wellen,<br />
wie, ist kaum zu verzellen,</p>
<p>sie legt sich in die Sonne<br />
ihr Körper eine Wonne,<br />
So träumt&#8217; ich in der Nacht<br />
bis morgens früh um Acht.</p>
<p><em>Auf den Komoren<br />
hab ich mein Herz verloren,<br />
denn leider konnt&#8217; ich nie<br />
sie greifen mal ans Knie. </em></p>
<p>&#8216;s Jahr drauf auf den Seychellen,<br />
da hat sie mich dann wellen,<br />
in ihrer kleinen Hütte,<br />
ein Bett stand in der Mitte<br />
wir liebten uns so sehr<br />
samt dem Seychellen-Bär.</p>
<p><em>Auf den Komoren<br />
hab ich mein Herz verloren,<br />
doch jetzt erst konnt&#8217; ich sie:<br />
mal greifen über &#8216;m Knie. </em></p>
<p>Der Inseln gibt es viele<br />
für jedes der Gefühle,<br />
doch wer nur liegt am Strand<br />
bekommt bald Sonnenbrand.</p>
<p>Als der Urlaub dann vorüber,<br />
dachte ich, mein lieber Schieber<br />
wenn jetzt auch noch Mauritius,<br />
dann lieb noch &#8216;nen letzten Gruß. </p>
<p><em>Denn auf vielen kleinen Inseln,<br />
seh&#8217; ich Männer richtig winseln,<br />
weil die meisten sehen nie<br />
die weite Welt hoch über &#8216;m Knie. </em></strong></p></blockquote>
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